|
|
Baby NahrungWenn eine Frau aus verschiedenen Gründen, sei es eine mangelnde Milchmenge, Schmerzen beim Stillen oder Ähnliches, nicht stillen kann, dann stellt die Flaschennahrung eine gute Alternative zur Muttermilch dar. Denn diese unterliegt heutzutage speziellen gesundheitlichen Bestimmungen, die vorschreiben, dass die Milchnahrung eine gewisse Menge an Nährstoffen enthalten muss, die der Muttermilch gleich kommen. Zweifelsohne ist die Muttermilch nicht vollkommen zu ersetzen. Hat man jedoch keine andere Wahl, kann man guten Gewissens zur Milchnahrung aus der Packung greifen. Denn vor allem in Deutschland wird großen Wert auf die qualitativ hochwertige Produktion von Baby Nahrung gelegt. Ist das Kind ungefähr ein halbes Jahr alt, beginnt man langsam mit der Zufütterung der Beikost. Diese kann aus Gläschen kommen, die ebenfalls den gesundheitlichen Bestimmungen unterliegen oder man kann sie auch selbst zubereiten. Ersetzen Sie die Flasche schrittweise durch eine Breimahlzeit. Um sicher zu gehen, dass Ihr Baby das feste Essen auch verträgt, sollten Sie bei der Auswahl der Gläschen vorsichtig sein. Wählen Sie für den Anfang nur Breis, die aus 1 Gemüse- oder Obstsorte besteht. Egal für welche der beiden Möglichkeiten Sie sich entscheiden, irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, an dem Ihr Kind ganz auf Flasche und Brei verzichtet und mit Ihnen am Tisch mitessen kann. |
|